Der Anruf kam um Viertel nach zehn. Ich saß schon im Bademantel auf der Couch, vor mir der angebrannte Käseauflauf, den ich dreimal aufgewärmt hatte, und hörte, wie es an der Tür klingelte. Draußen stand Ilona, die Nachbarin von gegenüber, mit ihrem Dackel unter dem Arm.
„Der Herbert steht unten und lädt was aus dem Auto“, sagte sie.
Ich ging ans Fenster. Im Hof stand sein alter Mercedes, die Heckklappe offen, und Herbert zerrte Kartons auf den Gehweg. Meine Kartons. Meine Bücher. Meine verdammte Nähmaschine, die ich seit zwölf Jahren besaß.
Ich zog die Hausschuhe aus und lief barfuß die Treppe runter. Der Beton war kalt, im Treppenhaus roch es nach Sauerkraut – wie immer bei Familie Wagner im Erdgeschoss.
„Herbert!“
Er richtete sich auf und wischte sich die Hände an der Jeans ab. Sah aus wie früher, als wir uns kennengelernt hatten – nur dass er jetzt sechsundvierzig war und eine Glatze trug.
„Du bist wach“, sagte er.
„Was machst du da?“
„Ich bringe dir deinen Kram vorbei.“
„Mitten in der Nacht?“
„Ich dachte, du schläfst schon. Ich wollte nicht mit dir reden.“
Da stand er, der Mann, mit dem ich neun Jahre verheiratet war, und warf meine Sachen auf den Gehweg wie Altpapier. Der Dackel von Ilona fing an zu kläffen.
„Seit wann hast du überhaupt einen Schlüssel?“, fragte ich.
„Seitdem du in der Klinik warst. Gisela hat ihn mir gegeben.“
Gisela. Meine Schwiegermutter. Die Frau, bei der ich mich letztes Jahr bedankt hatte, weil sie mir nach meiner Gallenoperation für zwei Wochen den Haushalt machte. Sie hatte ihm einen Schlüssel gegeben. Ohne mir ein Wort zu sagen.
Ich schaute auf die Kartons. „Du hättest anrufen können.“
„Ich wollte nicht diskutieren.“ Herbert stellte die letzte Kiste auf den Bordstein. „Das Zeug stand bei meiner Mutter im Keller. Seit September. Sie braucht den Platz.“
Seit September. Seit sieben Monaten lag mein Leben in einem Keller in der Arndtstraße, zwischen Einmachgläsern und einem kaputten Rasenmäher.
„Und das Sofa?“, fragte ich.
„Was für ein Sofa?“
„Das braune Ledersofa. Das gehörte meinen Eltern. Das stand auch im Keller.“
Herberts Blick glitt an mir vorbei, hoch zur Straßenlaterne, als hätte er dort was Wichtiges zu betrachten. „Das hat Gisela im Februar zum Sperrmüll gebracht. Das war kaputt.“
„Das war nicht kaputt. Das hatte nur einen Fleck am Armlehnenende.“
„Frag sie selbst.“
Da standen wir, zehn Uhr nachts, ich im Bademantel mit nackten Füßen, er mit offener Kofferraumklappe und diesem Gesicht, das ich auswendig kannte und plötzlich gar nicht mehr kannte.
„Herbert“, sagte ich. „Ich will das Sofa wiederhaben.“
„Das ist weg. Verbrannt. Kannst du nichts mehr machen.“
Ilona hatte inzwischen den Dackel abgesetzt und stand ein paar Meter entfernt, als bewundere sie die Fassade. Aber ich wusste, sie hörte jedes Wort.
„Du hast gesagt, du bringst das Zeug irgendwann vorbei“, sagte ich.
„Mach ich ja gerade.“
„Nach sieben Monaten. Nachts. Ohne Bescheid zu geben.“
„Besser als nie.“
Ich bückte mich und hob eine der Kisten hoch. Sie war offen, und obendrauf lag mein roter Winterpullover, den ich seit Oktober gesucht hatte. Er roch nach Keller, kalt und modrig.
„Weißt du, was da noch drin ist?“, fragte ich.
„Keine Ahnung. Ich hab nur die Kisten genommen, die mit deinem Namen beschriftet waren.“
„Da waren noch zwei Kartons mit Fotos von uns. Von Hamburg. Von der Nordsee.“
„Die habe ich nicht angefasst.“
„Da lag ein blauer Karton mit der Aufschrift ‘Urlaub 2014’. Da war mein Lieblingsschal drin. Und die Muscheln, die wir auf Sylt gesammelt haben.“
Herbert schwieg. Er hatte nie gern über unsere Ehe gesprochen, nicht mal, als sie noch existierte.
„Die stehen wahrscheinlich noch da“, sagte er dann. „Muss ich mal nachsehen.“
„Ja“, sagte ich. „Das machst du. Und zwar bald.“
„Ich hab im Moment viel um die Ohren, weißt du.“
„Das hast du immer.“
Er warf mir einen Blick zu, der früher mal scharf gewesen wäre. Jetzt war er nur noch müde.
„Du machst aus einer simplen Sache wieder ein Staatsdrama“, sagte er.
Ich stellte die Kiste vor die Haustür und drehte mich um.
„Nein, Herbert. Ich mache überhaupt nichts mehr. Ich will nur mein Zeug zurück. Und das Sofa. Und die Fotos.“
„Das Sofa ist weg, hab ich doch gesagt. Da kannst du klagen, so viel du willst.“
Da stand er, der Mann, der mir auf der Geburtstagsfeier meiner Schwester 2010 einen Sekt über das Kleid geschüttet hatte, woraus dann alles wurde. Der Mann, der mir nach der Trennung versprochen hatte: „Ich kümmer mich um deine Sachen, du kriegst sie alle wieder.“ Und nun warf er sie nächtlich auf die Straße und tat so, als wäre es ein Gefallen.
„Und was ist mit dem Schreibtisch?“, fragte ich.
„Welcher Schreibtisch?“
„Der dunkle Eichenschreibtisch aus dem Arbeitszimmer deiner Mutter. Der gehörte meinem Großvater. Den hat mein Vater dir 2016 geschenkt, als du dein Büro zu Hause eingerichtet hast.“
„Das war ein Leihgeschenk.“
„Es war ein Geschenk. Zu Weihnachten. Mit Karte und Schleife.“
„Dein Vater hat nie gesagt, dass ich ihn behalten darf, wenn wir uns trennen.“
„Mein Vater ist tot, Herbert.“
Der Satz stand zwischen uns wie eine Glasscheibe. Ich sah, wie Herbert schluckte. Aber er fing sich sofort.
„Ich kläre das mit einem Anwalt“, sagte er.
„Ja“, sagte ich. „Das wirst du.“
Ich drehte mich um und ging zur Haustür. Der Bademantel war dünn, die Füße waren längst taub. Im Treppenhaus schaute ich mich nicht um.
„Und ich will die Nähmaschine“, rief ich über die Schulter. „Die war noch Original verpackt.“
„Welche Nähmaschine?“
„Die Singer. Die stand links neben der Heizung.“
„Da war keine Nähmaschine.“
Ich blieb stehen. Dann ging ich zurück.
„Da war eine Nähmaschine, Herbert. Eine Singer 7469. Die hat meine Tante mir zur Hochzeit geschenkt. Ich hab sie nie ausgepackt, weil wir keine Wohnung mit Platz dafür hatten. Ich hab einen Garantieschein. Und ich hab Fotos vom Keller, wo sie steht.“
Herbert starrte mich an. Und da fiel es mir endlich auf – seine Augen zuckten kurz zur Seite, zu den Kartons. Er wusste genau, dass es sie nicht in einer dieser Kisten gab. Weil sie gar nicht aus dem Keller in unser Haus gekommen war.
„Du hast sie verkauft“, sagte ich.
„Ich hab sie nicht angerührt.“
„Zeig mir dein eBay-Konto.“
„Das geht dich überhaupt nichts an!“
„Du verkaufst meine Sachen. Seit Monaten. Deshalb warst du so scharf darauf, den Keller zu behalten. Nicht wegen deiner Mutter.“
„Jetzt hör mal zu—“ Herbert hob den Zeigefinger, und es sah so lächerlich aus, dass Ilona hinter mir leise auflachte.
„Der Schreibtisch“, sagte ich. „Die Nähmaschine. Meine alte Kommode aus dem Kinderzimmer. Die hast du auch schon verkauft, oder?“
„Das war Sperrmüll!“
„Die Kommode aus Kirschholz, für die mein Opa zwei Wochen gespart hat? Sperrmüll?“
Herbert trat einen Schritt zurück, und zum ersten Mal wirkte er unsicher. Nicht, weil er ein schlechtes Gewissen hatte – so gut kannte ich ihn. Sondern weil ich ruhig blieb.
„Ich habe die Auktionen gesehen“, sagte ich.
„Was für Auktionen?“
„Auf eBay Kleinanzeigen. Dein Account. Seit November verkaufst du Möbel und Hausrat mit Fotos, auf denen eindeutig mein Kram zu sehen ist. Die Nähmaschine tauchte am 19. Dezember auf. Verkauft an einen Herrn aus Kassel. Preis: 240 Euro.“
„Das war meine eigene –“
„Deine eigene Singer 7469? Zu Weihnachten 2015 dasselbe Modell? Mit demselben Kratzer am Gehäuserand? Ich hab den Vergleich gemacht, Herbert. Ich hab den Chatverlauf vom Käufer.“
Er wurde blass. Das passierte selten bei ihm, aber wenn, dann färbte es sein Gesicht bis zu den Ohren.
„Du hast mein Zeug durchstöbert“, sagte er.
„Nein. Deins. War erschreckend einfach. Du hast dein Passwort nicht geändert, seit wir verheiratet sind. ‘Herbert1975!’. Bin ich problemlos reingekommen.“
„Das ist illegal!“
„Mag sein. Schön, dass dir auf einmal Legalität wichtig ist.“
Er wollte etwas erwidern, aber Ilona hatte inzwischen den Dackel zurückgeholt und stand nun offen da, nicht mal mehr so tuend, als höre sie nicht zu.
„Ich verklage dich“, sagte er.
„Worauf? Dass ich geschaut habe, wem du mein Eigentum für ein Taschengeld verkaufst? Mach das. Ich habe die Kaufverträge, die Nachrichten, die Fotos. Und ich habe eine Liste mit allem, was du laut Kelleraufzeichnung versteigert hast. Das sind bis jetzt vierundzwanzig Posten, Gesamtwert über sechstausend.“
„Sechstausend! Lächerlich –“
„Das Sofa deiner Mutter war übrigens nicht kaputt. Ich hab gestern bei dir im Treppenhaus gelauscht. Deine neue Freundin hat mit einer Nachbarin geplaudert, dass es seit März in ihrer Ferienwohnung in Binz steht. Das Ledersofa meiner Eltern. In eurem Ostseeidyll.“
Jetzt war es still. Nur der Dackel winselte leise, weil er nach Hause wollte.
„Ich möchte, dass du jetzt gehst“, sagte ich.
„Du kannst mir nicht verbieten –“
„Doch. Du bist hier nicht zu Hause. Das warst du nie. Geh zu deiner Mutter und sag ihr, sie soll sich einen anderen Keller suchen, um fremdes Zeug zu lagern. Und meine Schlüssel –“
„Was für Schlüssel?“
„Den Wohnungsschlüssel, den dir Gisela gegeben hat. Den will ich zurück. Sofort.“
Er griff in die Hosentasche, zögerte, warf mir dann einen einzelnen Schlüssel zu. Er traf mich an der Brust und fiel auf den Asphalt.
„Da. Wenn du sonst noch was willst, schick mir deinen Anwalt.“
Er stieg ins Auto, knallte die Tür zu. Der Motor heulte auf. Ich stand in meinem Bademantel im Hof, die nackten Füße auf dem kalten Pflaster, die Kisten um mich herum, die er einfach abgeworfen hatte. Aus dem dritten Stock rief jemand: „Können Sie mal leiser sein!“ Ich weiß nicht, ob er mich oder Herberts Auspuff meinte.
Ilona legte mir die Hand auf den Arm. „Möchtest du einen Tee?“
Ich sah sie an und hörte mich sagen: „Hast du zufällig ein Foto von meinem Ledersofa?“
„Wieso?“
„Weil ich es wiederhaben will.“
Am nächsten Morgen rief ich meine Schwester an und erzählte ihr alles. Sie ist Anwältin in Dresden. Als ich von der Singer und den vierundzwanzig Auktionen erzählte, war es eine halbe Stunde still, dann sagte sie: „Schick mir alles. Heute noch.“
Um vierzehn Uhr saß ich am Laptop und lud die Ordner hoch. Mails, Screenshots, Fotos vom Keller vor der Trennung, den Garantieschein der Nähmaschine, den Grundbuchauszug der Ferienwohnung in Binz. Ich sortierte alles in eine Tabelle, Position für Position. 6.240 Euro Schadensersatz, hinzu kamen die Fotokartons, der Schreibtisch, das Sofa.
Und dann rief meine Schwester zurück.
„Ich hab was Interessantes gefunden“, sagte sie.
„Was?“
„Dein Herbert hat die Ferienwohnung im März offiziell übernommen. Der Kaufvertrag läuft auf seine Mutter. Aber die Anzahlung kam von deinem Konto. Ein Dauerauftrag, der im Februar freigeschaltet wurde. 800 Euro monatlich. Eingerichtet zwei Tage, nachdem du in der Klinik warst.“
Das war der Moment, in dem ich auflegte, ans Fenster trat und sehr lange auf die Straße schaute, wo ein einzelner Karton stand, den ich vergessen hatte hochzutragen.
Am Mittwoch schickte meine Schwester Herbert die Aufstellung. Sie war handsigniert und mit einer Frist versehen: vierzehn Tage. Herbert antwortete nach drei Stunden. „Das ist Unsinn, ich habe nichts verkauft, deine Sachen interessieren mich nicht, und wenn du weiter so einen Aufstand machst, siehst du überhaupt nichts wieder.“
Das war der Fehler, den ich brauchte. Denn er hatte schriftlich bestätigt, dass die Sachen noch existierten. Auch die angeblich verbrannte Couch, denn auf seine Bitte, sie zu sehen, regte er nicht.
Am Freitag fuhr ich nach Binz. Es war frühlingshaft kühl, die Ostsee roch nach Salz und feuchtem Tang. In der Siedlung, wo die Ferienwohnung lag, parkte ich den Wagen meiner Schwester und ging an den Hecken entlang. Als ich an dem Haus mit den weißen Fensterläden vorbeikam, sah ich es sofort. Das braune Ledersofa stand im Wintergarten, durch die Scheibe keine zehn Meter entfernt. Der Fleck am Armlehnenende war mit einem Kissen abgedeckt.
Ich machte ein Foto. Dann noch eins, für den Fall, dass das erste nicht scharf genug war.
Am darauffolgenden Montag stellte meine Schwester den Antrag auf einstweilige Verfügung. Wir wollten kein Geld. Wir wollten die Dinge. Alle. Und wir wollten die Herausgabe des Schlüssels, den Herbert noch immer hatte, von der Wohnung seiner Mutter nicht zu reden.
Am Donnerstag danach um elf Uhr klingelte es an meiner Tür. Ich machte auf. Da stand Herbert. Er hielt zwei Mappen unter dem Arm und einen Blumenstrauß in der Hand. Tulpen. Aus dem Supermarkt, die Folie war noch dran.
„Ich wollte das unter uns klären“, sagte er.
„Die Frist ist abgelaufen“, sagte ich.
„Das war ein Missverständnis. Ich hatte viel Stress. Die Arbeit, du weißt ja.“
„Nein.“
„Ich bring dir alles zurück. Das Sofa wird am Samstag geliefert. Die Fotos auch. Und die Nähmaschine kaufe ich dir neu –“
„Die Originale. Oder die Liste in voller Summe. Das waren die Optionen. Du verkaufst die Dinge auf eBay, aber du bringst mir keine Ersatzgegenstände. Meine Tante hat mir diese Maschine gegeben, nicht ein Händler aus Kassel.“
„Ich kauf dir eine nagelneue. Vom Fachgeschäft.“
„6.240 Euro. Oder die Originale. Für die Posten, die nicht mehr auffindbar sind, der Wiederbeschaffungswert. Bei der Nähmaschine legen wir noch 200 Euro drauf, weil sie neuwertig war. Dann sind wir bei 6.440. Ich akzeptiere Überweisung oder Schecks.“
Er schaute auf die Tulpen, als wüsste er nicht mehr, warum er sie mitgebracht hatte.
„Du bist kalt geworden“, sagte er.
„Nein“, sagte ich. „Ich habe nur aufgehört, deine Sachen zu machen.“
Und dann schloss ich die Tür. Aber nicht die Wohnungstür. Ich ging zurück in die Küche, holte den Akkuschrauber aus dem Schrank unter der Spüle und montierte das Schloss aus. Als ich fertig war, steckte ich den neuen Zylinder ein und zog die Schrauben fest.
Am Samstag stand das Ledersofa vor meiner Tür. Nicht in meiner Wohnung, sondern im Treppenhaus. Herbert hatte es offenbar ohne Transportfirma hochgeschafft, es lehnte an der Wand neben dem Fahrstuhl, die Beine abmontiert und auf die Sitzfläche gelegt. Zwischen den Polstern lag ein Zettel: „Und jetzt zieh endlich deine Klage zurück.“
Ich habe keine Klage eingereicht. Ich habe die Schlösser meiner Wohnung ausgetauscht. Dann rief ich meine Schwester an und bat sie, die Forderung um 180 Euro zu erhöhen – für das neue Türschloss, falls Herbert tatsächlich noch einen dritten Schlüssel besaß, von dem ich nichts wusste.
Die Kisten von diesem Abend habe ich nie sortiert. Ich habe sie in den Keller gestellt, und da stehen sie noch, zwischen meinem Winterreifen und der Waage. Aber das Ledersofa, das steht jetzt im Wohnzimmer, mit dem Kratzer am Armlehnenende, der Fleck daneben. Ich sitze jeden Abend darauf, trinke meinen Tee. Und spüre die Stelle mit der Handfläche, wo mein Vater früher immer hingesunken ist, wenn er nach der Spätschicht heimkam und die Füße hochlegte.
Vor zwei Wochen rief Herbert an. Er war in einem Café, ich hörte die Tassen klappern. „Ich brauche die Kreditunterlagen von damals“, sagte er. „Wegen der Ferienwohnung. Die Bank will einen Nachweis über die Anzahlung. Dein Kontoauszug von Februar würde reichen.“
Ich habe den Hörer ans Ohr gehalten. Dann habe ich aufgelegt. Und dann habe ich in meiner Kontoverlaufs-App die Abbuchung rausgesucht, 800 Euro, Verwendungszweck „ANZAHLUNG SOFA BINZ“. Den Screenshot habe ich seiner Bank geschickt, mit seiner Kreditreferenz im Betreff. Den Text dazu verfasste ich mit vier Wörtern: „Das Sofa stand darin.“
