»Und wohin willst du so aufgetakelt? Du bleibst hier, du Bauerntrampel!« – Rihards Stimme klatschte gegen die Küchenwände wie eine Ohrfeige.
Katharina stand am Garderobenspiegel und steckte sich eine kleine Goldkette um den Hals. Ihre Finger zitterten nicht. Das überraschte sie selbst am meisten. Zwei Jahre lang hatte sie bei solchen Ausbrüchen die Schultern eingezogen, hatte sich klein gemacht, die Arme vor der Brust verschränkt, das Kinn gesenkt. Heute Morgen nicht.
»Du hast mich schon verstanden, oder?« Rihard trat einen Schritt näher. Seine nackten Füße klatschten auf den kalten Fliesenboden. »Ich habe gefragt, wohin du willst.«
Katharina drehte sich um. Sah ihn an. Nicht mit Angst. Mit einer Art stillem Erstaunen, als betrachte sie ein Museumsstück, das sie längst durchschaut hatte.
»Ich gehe arbeiten, Rihard. Die neue Stelle. Ich hab’s dir letzte Woche dreimal gesagt.«
»Ach, die Stelle.« Er lachte kurz auf, bellend und freudlos. »Die hast du dir ja ganz alleine ausgedacht. Ohne mich zu fragen. Weißt du was? Ich verbiete es dir. Punkt.«
Er griff nach seiner Kaffeetasse, die auf der Fensterbank stand, und trank einen Schluck, ohne sie aus den Augen zu lassen. Genoss die Situation. Jetzt würde sie anfangen zu weinen, zu betteln vielleicht. Wie immer.
Katharina nahm ihre Handtasche vom Haken.
»Katharina!«
»Ja, ich höre dich.« Ihre Stimme klang fast sanft.
Sie öffnete die Wohnungstür. Kein dramatisches Zuschlagen. Nur ein leises Klicken, als das Schloss einrastete. Das war alles.
Rihard starrte auf die geschlossene Tür. Dann lachte er kurz, schüttelte den Kopf und trank seinen Kaffee aus. Sie würde zurückkommen. Taten sie immer. Er kannte seine Frau – das stille Mäuschen aus dem Vorort von Cēsis, das er vor sechs Jahren in einer Rigaer Bar aufgelesen hatte. Hübsch, damals. Willig, ihm zu gefallen. Formbar.
Er konnte nicht ahnen, dass zwanzig Minuten später sein ganzer Hochmut an einem handgeschriebenen Zettel zerschellen würde, der mit einem Magneten am Kühlschrank hing.
Katharina stieg in die Straßenbahn. Die alte Tatra rumpelte durch den grauen Morgen, vorbei an den renovierten Jugendstilfassaden der Rigaer Innenstadt. Sie betrachtete ihr Spiegelbild in der Scheibe. Marineblauer Blazer. Goldkette. Lippenstift – ein dezentes Rosenholz. Sie hatte sich um Viertel vor sechs im Badezimmer eingeschlossen, während Rihard noch schnarchte, und sich in aller Ruhe zurechtgemacht. In der Stille vor dem Sturm.
Zwei Jahre. Zwei Jahre hatte sie keinen Lippenstift mehr getragen. Weil er gesagt hatte, das sehe billig aus. Zwei Jahre keine Absätze, weil er dann neben ihr kleiner wirkte. Zwei Jahre keine eigenen Entscheidungen. Sie hatte ihren Job im Architekturbüro aufgegeben, weil er fand, eine verheiratete Frau gehöre nach Hause. Sie hatte ihre Freunde verloren. Sogar den Schlüssel zum Briefkasten hatte er an sich genommen.
Vor fünf Monaten war sie im Supermarkt zusammengebrochen. Einfach so, zwischen Tiefkühlpizza und Toilettenpapier. Die Ärztin sagte: Erschöpfung. Burnout. »Sie müssen etwas ändern, Frau Ozoliņa.«
Katharina hatte genickt. Und dann, ganz langsam, mit der Vorsicht einer Diebin, begonnen, ihr Leben zurückzustehlen.
Der erste Schritt war die E-Mail. Ihre ehemalige Professorin von der Technischen Universität, Dace Liepiņa, hatte ihr geschrieben: »Komm ins Büro, wir suchen eine Projektleiterin. Deine Abschlussarbeit war die beste des Jahrgangs.«
Sie hatte die E-Mail zwanzig Mal gelesen, auswendig gelernt und dann gelöscht. Rihard kontrollierte manchmal ihr Handy, wenn er betrunken war.
Das Vorstellungsgespräch hatte sie von einem Internetcafé am Zentralmarkt aus vereinbart. Geflüstert, als bestellte sie Brot.
Die neue Firma saß in einem sanierten Hansekaufhaus in der Altstadt. Kopfsteinpflaster, Kaffeeduft, große Fenster. Dace Liepiņa musterte Katharina mit einem prüfenden Blick, als sie eintrat, sagte aber nichts. Sie führte sie in einen Konferenzraum mit Glaswänden und bot ihr einen Platz an.
Die nächsten neunzig Minuten vergingen wie im Flug. Katharina sprach über Stadtentwicklung, nachhaltige Bauprojekte, historische Bausubstanz. Sie zitierte Zahlen, zeichnete Skizzen auf das Whiteboard, widerlegte einen Einwand des zweiten Geschäftsführers mit einer ruhigen, präzisen Argumentation.
Alle Türen in ihrem Kopf, die sie zwei Jahre lang zugesperrt hatte, sprangen auf einmal auf.
Als sie das Gebäude verließ, steckte ein unterschriebener Arbeitsvertrag in ihrer Tasche. Achtzehnhundert Euro brutto, Probezeit drei Monate, Beginn in zwei Wochen.
Draußen vibrierte ihr Handy. Vierzehn entgangene Anrufe. Alle von Rihard.
Sie tippte eine Nachricht: »Hol deine Autoschlüssel aus dem Briefkasten. Ich komme nicht zurück.« Dann schaltete sie das Gerät aus.
Der Zettel, den sie am Kühlschrank hinterlassen hatte, enthielt keine Erklärungen, keine Entschuldigungen, keine Vorwürfe. Er war kurz und technisch: »Die Scheidungspapiere kommen per Post. Meld dich nicht bei mir.«
Katharina fuhr zu ihrer Mutter nach Mežaparks. Die kleine Holzvilla mit dem verwilderten Garten roch nach frischem Tee und Apfelkuchen. Ihre Mutter öffnete die Tür, noch bevor sie klingeln konnte.
»Ich hab ihn verlassen«, sagte Katharina.
Die alte Frau nickte nur, als hätte sie seit Jahren auf diesen Satz gewartet. Sie stellte zwei Tassen auf den Küchentisch und schob den Zucker herüber.
»Bleib so lange du willst.«
»Es könnte eine Weile dauern.«
»Macht nichts. Das Gästezimmer steht leer.«
Der Bruch war nicht spontan gewesen. Er war das Ergebnis von acht Monaten heimlicher Planung. Acht Monate, seit sie in Rihards Aktentasche, unter einem Stapel überfälliger Rechnungen für seinen Chrysler 300C, den zerknüllten Durchschlag eines Kreditantrags der SEB banka gefunden hatte. Ausbau seines Autohandels in der Maskavas iela. Eine halbe Million Euro. Ihr Name stand nicht drauf, aber die Unterschrift, die da quer über dem Feld für den zweiten Kreditnehmer prangte, war ihre. Gefälscht.
Sie hatte keinen Streit angefangen. Keine Fragen gestellt. Stattdessen hatte sie angefangen, Geld beiseite zu legen. Zwanzig Euro von jedem Wocheneinkauf, dreißig von dem, was er für den Haushalt abwarf. Sie sparte am Fleisch, kaufte Gemüse auf dem Markt kurz vor Ladenschluss, lief zu Fuß statt den Bus zu nehmen. Die Scheine stopfte sie in eine alte Blechdose, die hinten im Küchenschrank hinter dem Mehl stand. Rihard, der sein Geld für Technikspielzeug und teure Whiskys ausgab, bemerkte die fehlenden Kleinbeträge nicht. Die Dose wanderte mit ihr ins Gästezimmer der Mutter, und als sie sie dort zum ersten Mal öffnete und die Fünfer, Zehner und Zwanziger zählte, waren es vierhundertdreißig Euro.
Und sie lernte. Nachts, im bläulichen Licht ihres alten Laptops, wenn er längst schnarchte, frischte sie ihre CAD-Kenntnisse auf, las Bauverordnungen, verfolgte Webinare über nachhaltige Stadtplanung. Sie baute ein zweites Leben auf, unsichtbar, direkt neben dem ersten.
Der Abschied aus der Wohnung erfolgte an einem Freitag, als Rihard seinen wöchentlichen Pokerabend mit Freunden in einem Kellerlokal in der Altstadt hatte. Sie packte zwei Koffer: das Blaue vom Flohmarkt, wo sie damals glücklich gewesen waren, die Geschenke ihrer Mutter, ihre Diplome, drei Business-Outfits. Keine Möbel. Keine Erinnerungsstücke. Aber die Blechdose mit dem gesparten Geld steckte sie ganz nach unten in die Reisetasche.
Als Rihard zurückkam, fand er eine Wohnung vor, die auf eine seltsame Weise leer war, ohne dass er sofort benennen konnte, was fehlte. Kein Spiegel im Flur. Keine Vase auf dem Fensterbrett. Kein Geruch von Lavendelwaschmittel.
Die erste Woche im neuen Job war eine Sturzflut aus neuen Namen, Passwörtern, Projektplänen und Baustellenbesichtigungen. Katharina saugte alles auf. Sie kam früh, ging spät. Mittags aß sie einen Salat im Büro, während sie Baupläne studierte.
Dann kam der Anruf.
»Frau Ozoliņa? Mein Name ist Baiba Jansone. Ich glaube, wir sollten reden.«
Die Stimme war alt, rauchig und klang nach Autorität. Baiba Jansone – Rihards Mutter. Sie war die Matriarchin der Familie, eine pensionierte Standesbeamtin, die ihren einzigen Sohn abgöttisch liebte und Katharina nie akzeptiert hatte. Für sie war die Schwiegertochter immer »das Mädchen vom Land« gewesen, ungebildet, unpassend.
Sie trafen sich in einer Konditorei am Domplatz. Baiba Jansone saß kerzengerade auf einem Samtstuhl, eine Perlenkette um den faltigen Hals, vor ihr ein unberührtes Stück Apfelstrudel.
»Ich nehme an, Sie wissen, warum ich Sie hergebeten habe«, eröffnete sie ohne Begrüßung.
»Nein, aber Sie werden es mir sagen.«
Die alte Frau zog einen gefalteten Brief aus ihrer Handtasche. Kein amtliches Schreiben – eine einfache Kopie, mit Bleistiftanmerkungen an den Rändern.
»Mein Sohn hat kurz vor Ihrer Trennung bei der SEB banka einen beträchtlichen Kredit aufgenommen. Für den Ausbau seines Autohandels in der Maskavas iela. Eine halbe Million Euro.« Sie sprach die Zahl aus, als bestellte sie eine Tasse Tee. »Die Filialleiterin hat mir vor Jahren mal einen Gefallen geschuldet, deshalb habe ich das hier bekommen. Mit Ihrer Unterschrift – die aber zweifelsfrei nicht von Ihnen stammt.«
Das Rauschen des Milchaufschäumers hinter der Theke wurde plötzlich ohrenbetäubend laut. Katharina atmete einmal tief ein und wieder aus.
»Sie lügen.«
»Leider nicht. Die Bank wird bald eine Forderungsaufstellung schicken. An Ihren alten Wohnsitz. Und wenn Sie jetzt nicht handeln, Frau Ozoliņa, haften Sie gesamtschuldnerisch für jeden Cent.«
»Was genau wollen Sie von mir?«
Ein dünnes Lächeln flog über die Lippen der alten Frau. »Ich will, dass Sie sich einen guten Anwalt nehmen. Die Kontoauszüge meines Sohnes zeigen, dass er das Geld für sich allein verwendet hat – eine neue Lackierkabine, ein gebrauchter Porsche Cayenne, alberne Statussymbole. Die Bank hat ihre Sorgfaltsplicht verletzt, als sie die Unterschrift nicht geprüft hat. Wenn Sie das nachweisen, ist der Vertrag für Sie nichtig.«
Katharina stand auf. Ihre Knie trugen sie, obwohl der Raum sich für einen Moment zu drehen schien.
»Warum erzählen Sie mir das?«
»Ich helfe nicht Ihnen.« Baiba Jansone steckte die Kopie wieder ein. »Ich helfe mir selbst. Der Junge muss endlich erwachsen werden. Vielleicht lernt er es, wenn der Schmerz groß genug ist.« Sie griff nach ihrer Handtasche. »Und, Frau Ozoliņa – verkaufen Sie mich nicht. Das Gespräch hat nie stattgefunden.«
Am selben Abend ging Katharina ins Gästezimmer ihrer Mutter, holte die Blechdose unter dem Bett hervor und zählte das Geld. Vierhundertdreißig Euro. Kein Vermögen, aber genug für die Erstberatung bei einem Anwalt, den Dace Liepiņa ihr noch am Telefon empfohlen hatte. Sie vereinbarte einen Termin für den nächsten Morgen, um halb acht, bevor die Kanzlei offiziell öffnete.
Der Anwalt war ein hagerer Mann Ende fünfzig mit schütterem Haar und den Augen eines Schachspielers. Er hörte sich ihre Geschichte an, machte sich Notizen auf einem gelben Block und sagte dann: »Das kriegen wir hin. Aber es wird dauern. Und ich brauche die Kontoauszüge – die echten, nicht die geschönten, die Ihr Mann der Bank vorgelegt hat.«
Es dauerte sieben Monate. Sieben Monate, in denen Katharina tagsüber Bauherren beriet und abends Akten wälzte, zusammen mit dem Anwalt Unterlagen bei der Bank anforderte und Zeittabellen rekonstruierte. Sieben Monate, in denen sie lernte, dass ihre Unterschrift juristisch wertlos war, weil sie zu keinem Zeitpunkt in der Bank gewesen war. Dass Rihards Kontoauszüge belegten, dass er das Geld für sich allein verwendet hatte – den Porsche, die Lackierkabine, ein Grundstück am Stadtrand. Dass die Bank ihre Sorgfaltspflicht verletzt hatte, weil sie die Unterschrift nicht mit einem amtlichen Dokument abgeglichen hatte. Die gesparten vierhundertdreißig Euro gingen für Kopien, Fahrtkosten zum Gericht und die zweite Honorarrechnung drauf, aber sie reichten, weil der Anwalt ihr einen Teil der Kosten gestundet hatte.
Die Gerichtsverhandlung fand an einem verregneten Dienstag im November statt. Rihard saß auf der gegenüberliegenden Seite des Saals, in einem schlecht sitzenden Anzug, neben ihm ein junger Pflichtverteidiger. Er sah kleiner aus, als sie ihn in Erinnerung hatte. Sein Blick war nicht mehr arrogant, sondern leer. Neben ihm, im Zuschauerraum, saß seine Mutter mit versteinerter Miene. Sie traf Katharinas Blick nur ein einziges Mal und nickte unmerklich.
Der Richter, ein kahlköpfiger Mann mit Halbbrille, verlas das Urteil mit monotoner Stimme. Der Kreditvertrag wurde für nichtig erklärt, soweit er Katharina Ozoliņa betraf. Sämtliche Forderungen gegen sie wurden aufgehoben. Die Kosten des Verfahrens trug Rihard.
Katharina stand auf. Sie fühlte nichts von dem Triumph, den sie sich ausgemalt hatte. Nur eine tiefe, durchdringende Müdigkeit.
Draußen regnete es noch immer. Sie stellte sich unter die Eingangsarkade, schaute in den grauen Himmel und wartete auf den Bus. Er fuhr vorbei, ohne dass sie die Hand ausstreckte. Eine Weile stand sie einfach nur da, die kalte Novemberluft im Gesicht, und ließ den Regen den Klang des Urteils in ihrem Kopf übertönen.
Hinter ihr öffnete sich die Tür. Rihard trat heraus. Er blieb drei Meter entfernt stehen.
»Katja.«
Sie drehte sich nicht um.
»Katja, hör zu. Vielleicht hätte ich damals anders –«
»Fahr nach Hause, Rihard.« Ihre Stimme war fest. »Du hast kein Zuhause mehr, zu dem ich zurückkehren könnte.«
Sie ging zum nächsten Halt, ohne sich umzudrehen.
Drei Monate später stand sie in der Küche ihrer neuen Wohnung. Ein renovierter Altbau in Āgenskalns, zwei Zimmer, Holzdielen, hohe Decken. Auf dem Fensterbrett stand ein kleiner Kräutertopf mit Basilikum, daneben, halb unter einem Schwamm versteckt, die leere Blechdose von Rīgas šprotes. Ihre Mutter hatte den Topf und eine Flasche Wein zur Einweihung mitgebracht, zusammen mit einem selbstgebackenen Brot.
»Du siehst anders aus«, sagte die Mutter und wischte Brotkrümel vom Tisch.
Katharina goss Wasser in die Espressomaschine. »Gut anders oder schlecht anders?«
»Einfach anders. Eher wie du selbst.«
Sie setzten sich an den kleinen Holztisch am Fenster. Von hier aus sah man die Dächer der alten Häuserzeile, im Hintergrund den Kirchturm von St. Albert.
»Ich habe nächste Woche eine Präsentation vor dem Stadtrat«, sagte Katharina. »Mein erstes eigenes Projekt.«
»Stadtrat. Klingt wichtig.«
»Es geht um die Umwandlung einer alten Fabrikhalle in bezahlbaren Wohnraum. Ich habe das Konzept allein entwickelt.«
Die Mutter schwieg eine Weile. Dann sagte sie: »Weißt du noch, wie du mit sechs Jahren mit Bauklötzen gespielt hast? Du hast nie Burgen gebaut wie die anderen Kinder. Du hast ganze Städte gebaut. Mit Straßen, Brücken, einem Rathaus und sogar einem kleinen Park mit einem Springbrunnen. Der Springbrunnen war dein ganzer Stolz – du hast ihn immer wieder umgestoßen und neu gebaut, weil das Wasser nie an der richtigen Stelle landete.«
Katharina blickte aus dem Fenster. Der Winterhimmel über Riga war tiefblau, fast violett an den Rändern. In den Fenstern der Nachbarhäuser gingen nach und nach die Lichter an. Bald würde es zu schneien beginnen.
»Der Springbrunnen ist immer noch meine beste Arbeit«, sagte sie leise und musste selbst lächeln. »Weil es nie um das Wasser ging. Sondern darum, wohin es fließt.«
Der Basilikum auf dem Fensterbrett begann zu duften. Die Espressomaschine summte. Irgendwo in der Ferne läutete eine Straßenbahnglocke.
