Der Junge von der Tankstelle flüsterte mir etwas zu, was ich jahrelang nicht hatte sehen wollen
Ich heiße Susanne Berger, ich bin dreiundfünfzig Jahre alt und arbeite seit elf Jahren als Kassiererin an einer Aral-Tankstelle an der Autobahnausfahrt von Hanau. Ich sehe dort jeden
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Werkstatt für zwei
Der Geruch von Motoröl hängt in der Luft der Werkstatt am Rande von Bielefeld, gemischt mit dem Kaffee aus der tropfenden Maschine, die schon seit Jahren im Büro
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Ein sicherer Hafen
Die Braut näht sich selbst ein Kleid – und findet auf dem Standesamt einen Vertrag statt einer Ehe Der Fliederduft aus dem Innenhof drang durch das gekippte Fenster
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Der Schließzylinder
Ich arbeite seit elf Jahren als Hausmeister in einem Altbau an der Karl-Liebknecht-Straße, direkt neben der Haltestelle Hohe Straße Linie 11. Wenn die Bahn vorbeifährt, klirren die Fenster
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Der Aufzug, der lauter lügt als jede Frau
Ich arbeite seit sechs Jahren als Hausmeisterin im Haus Nummer vierzehn an der Lindenstraße in Leipzig, gleich hinterm Connewitzer Kreuz. Man sieht viel, wenn man den Müllraum sauber
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Kindness Lives Here
Ich bin der Mann, der die Regale nicht wollte. Das muss man vorausschicken, sonst versteht man den Rest der Geschichte nicht richtig. Als meine Frau Bettina im letzten
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Eine Auszeit, die er sich nicht verdient hatte
Die ersten Monate nach Sylt erinnere ich vor allem am Geruch der aufgewärmten Fertignahrung und am Geräusch der Waschmaschine, die in unserer Wohnung in Neukölln nie fertig zu
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Der Ring, der zweimal geschmolzen wurde
Sechsunddreißig Jahre lang hat Marlene Bethke im Erkerzimmer ihrer Wohnung in Lübeck-St. Gertrud gelebt, drei Stationen mit der Buslinie 6 vom Krankenhaus entfernt, wo sie bis zur Rente
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Ich schreibe die vollständige Geschichte auf Deutsch, aus der Sicht des zweiten Beteiligten – des Ehemanns.
Die dritte Zahnbürste Zwei Mütter, ein Bad – das ging vielleicht drei Tage gut. Ich heiße Torben Kessler, ich bin zweiundvierzig, verkaufe Wärmepumpen für einen Handwerksbetrieb in Recklinghausen,
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Der Dackel, der einem Witwer den Alltag zurückgab
Ramiro Quandt wachte jeden Tag Punkt sechs auf, ohne Wecker. Der Körper hatte seine eigene Uhr und ließ sich nicht umstellen. Um sieben Kaffee mit Toastbrot am Resopaltisch
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