Schönes Gefühl
Ich arbeite seit zwölf Jahren bei der Post in Dortmund. Eine winzige Filiale in der Münsterstraße, zwei Schalter, ein ewig kaputter Kaffeeautomat und ein Kalender mit einem Alpenpanorama,
Die Werkstatt am Kanal Der Rasen am Landwehrkanal roch nach nassem Herbstlaub, und Brigitte Kessler stand mit der Leine in der Hand, als der Mann mit dem Dobermann
Rosemarie Böttcher zählte die Wechselgelder in der kleinen Metallkassette, als ihr Sohn Jendrik hereinkam und die Autoschlüssel auf die Werkbank warf, als wären sie nichts wert. Dabei waren
Willkommen bei „Schönes Gefühl“ – der Community für alle, die an die große Liebe glauben. Heute eine Geschichte, die eine unserer Leserinnen am Rande einer Familienfeier beobachtet hat.
Ich, Bernhard Kessler, war neunundsechzig, als ich zum ersten Mal in meinem Leben ein Auto besaß, das keine hunderttausend Kilometer auf dem Tacho hatte. Zwei Wochen lang. Dann
Sag mir Bescheid, wenn du direkt loslegen soll – ich schreibe die Geschichte jetzt als "andere Person"-Version: Erzähler ist der Sohn/Ehemann (nicht die Schwiegermutter), auf Deutsch, Schauplatz Deutschland,
Ich hätte nie gedacht, dass ein Notartermin unsere Ehe beendet. Aber genau da fing alles an. An einem Dienstag, kurz nach vier. Meine Frau Katharina und ich saßen
Ich arbeite seit zwölf Jahren als Sekretärin in einer Baufirma in Essen. Ich dachte, mich könnte nichts mehr überraschen. Aber was ich am Heiligabend gesehen habe — das
Ich bin Hausmeisterin in dem Mehrfamilienhaus in Bielefeld-Schildesche seit siebzehn Jahren, und normalerweise merke ich mir die Namen nicht, die auf den Klingelschildern stehen. Bei Ingrid Wallner war
Deutscher Titel: die Geschichte muss im Kontext des Zwillings-Falls stehen — aber hier erzählt die *andere* Person, also der Ehemann/Vater. Ich schreibe die Version aus seiner Perspektive, mit
