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Ich war gerade dabei, den dritten Kaffee des Vormittags in die Spüle zu kippen, als es an der Tür klingelte. Nicht dieses höfliche Doppel-Klingeln von der Post, sondern
Am Morgen des dritten Februars stand Jonas wieder am Küchenfenster und schaute hinaus. Oskar, sein neun Jahre alter Schäferhund, lag immer noch vor seiner Hütte. Nicht drin. Davor.
Jeden Abend, kurz nach halb elf, stand Rieke reglos am Gartentor. Marlene Brenner war sich sicher: die Hündin wartete auf ihren Sohn, der seit Wochen nicht mehr kam.
Marek Wojcik schob den letzten Karton in den Lieferwagen und sah auf die Uhr. Zwanzig nach fünf. Noch drei Adressen in Friedrichshain, dann Feierabend. Der Regen in Berlin
Ich bin ein roter Hund. Nicht schön, nicht reinrassig, eher groß und struppig. Ich lebe in einer Kleingartenkolonie am Stadtrand von Regensburg. Zwischen den Parzellen riecht es nach
Der Geruch im Tierheim war eine Mischung aus Desinfektionsmittel und warmem Futter. Ursula Lehmann stand vor dem hintersten Käfig, die Finger auf dem kalten Riegel, und schob ihn
Es war ein Dienstag im März, und der Kaffeeautomat in der Empfangshalle der Kanzlei Wagner & Roth war schon wieder kaputt. Ich weiß das noch, weil Frau Bühler,
Ich arbeite seit siebzehn Jahren als Postbote in Winsen an der Luhe. Manche Leute denken, der Beruf wäre langweilig. Jeden Tag dieselbe Route, dieselben Briefkästen, die gleichen Efeuhecken.
Ich bin Physiotherapeutin. Seit zwei Jahren fahre ich jeden Dienstag und Donnerstag ins Villenviertel am Stadtrand von Leipzig. An dem Tag, von dem ich erzähle, war ich spät
Ich wollte an diesem Morgen eigentlich nur schnell zur Arbeit. Der Aufzug war schon wieder kaputt – dritter Tag in Folge – also nahm ich die Treppe. Draußen
