Die Wohnung, die niemand sehen durfte
Ich heiße Klaus, ich bin achtundfünfzig, und ich fahre seit dreiundzwanzig Jahren Taxi in Regensburg. Man sieht in diesem Beruf viel, mehr, als die Leute glauben, wenn sie
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Ruhig bei Nebel
Mein Sohn hatte drei Monate lang nicht angerufen. Ich hatte mir eingeredet, er sei im Stress mit der neuen Filiale. Dann stand Frau Brandt vor meinem Gartentor, die
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Heike Brandmeier kämpft um ihre Werkstatt in der Dieselstraße
Es roch nach Bremsenreiniger und kaltem Kaffee, als Heike Brandmeier an diesem Dienstagmorgen die Tür zur Werkstatt aufschloss – ihre Werkstatt, seit einundzwanzig Jahren, seit ihr Mann Rolf
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Marlene Brandts verlorene zweiundvierzigtausend Euro
Marlene Brandt hatte dreizehn Jahre lang jeden Cent, den sie als Krankenschwester im Klinikum Osnabrück verdiente, in die Autowerkstatt ihres Mannes gesteckt. Zweiundvierzigtausend Euro standen am Ende auf
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Die Werkstatt an der Nordstraße
Marlene Weidner hatte sich in siebzehn Jahren bei der Kfz-Innung Bremen nie krankgemeldet. Nicht einmal, als ihr Mann Rüdiger die Werkstatt in der Nordstraße geerbt hatte und beide
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Torsten schuldet die Werkstatt in der Herforder Straße um, ohne Heike zu fragen
Es gibt Geschwister, die sich jeden Sonntag anrufen. Und es gibt Geschwister wie Heike und Torsten Brandner aus Bielefeld, die sich zwei Jahre lang nur über die Betriebskostenabrechnung
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# Was von mir bleibt, wenn niemand mehr fragt
Ich heiße Bernd Wachtel, ich bin dreiundfünfzig, und ich erzähle das hier nicht, weil ich stolz darauf bin. Meine Tochter Nele hat mit neunzehn ein Kind bekommen, und
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# Werkstatt an der Frankfurter Allee
Karin Bergmann war dreiundfünfzig Jahre alt und besaß eine Autowerkstatt an der Frankfurter Allee in Berlin-Friedrichshain, die sie zusammen mit ihrem Mann zweiundzwanzig Jahre lang aufgebaut hatte. Ihren
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Die Werkstatt an der Ampel
Karin Feldmann stellte die Kaffeetasse ab und rechnete zum wohl zehnten Mal in diesem Monat nach: sechzehn Kilometer bis Gütersloh, jeden Tag, seit acht Monaten. Ihr Kollege Ender
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# Der Brief im Umschlag
Ich nehme seit sechsundzwanzig Jahren Geburten ab, arbeite als Hebamme in der Frauenklinik an der Rheinallee in Köln, und an jenem Novembermorgen hatte ich gerade die Tagschicht übernommen
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