Der Werkstattschlüssel, den ich nicht mehr zurückgeben musste
Ich heiße Bernd Kessler, bin achtundvierzig und repariere seit meinem zwanzigsten Lebensjahr Autos. Meine Werkstatt liegt in Gelsenkirchen, gleich hinter dem Hauptbahnhof, zwischen einem Dönerladen und einem Waschsalon,
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# Der brennende Porsche am Ebertplatz
„Herr Baumann, fahren Sie hier weg, sonst schaffen Sie es nicht mehr!" — rief die Putzfrau Sabine Krüger und sprang auf den Bürgersteig vor dem Kölner Bürohaus am
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Der Werkstattschlüssel für Lukas
Renate Brandmeier hatte ihre Autowerkstatt in Rosenheim vierunddreißig Jahre lang selbst geführt, seit ihr Mann Gerd bei einem Bandscheibenvorfall aufgegeben und ihr die Papiere in die Hand gedrückt
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**Der Brief bei der Post**
Ich arbeite seit zwölf Jahren bei der Post in Dortmund. Eine winzige Filiale in der Münsterstraße, zwei Schalter, ein ewig kaputter Kaffeeautomat und ein Kalender mit einem Alpenpanorama,
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Das stille Erbe der Notar-Besitzerin
Die Werkstatt am Kanal Der Rasen am Landwehrkanal roch nach nassem Herbstlaub, und Brigitte Kessler stand mit der Leine in der Hand, als der Mann mit dem Dobermann
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Die Werkstatt in der Dieselstraße
Rosemarie Böttcher zählte die Wechselgelder in der kleinen Metallkassette, als ihr Sohn Jendrik hereinkam und die Autoschlüssel auf die Werkbank warf, als wären sie nichts wert. Dabei waren
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Willkommen bei „Schönes Gefühl“ – der Community für alle, die an die große Liebe glauben. Heute eine Geschichte, die eine unserer Leserinnen am Rande einer Familienfeier beobachtet hat. Sie zeigt: Manchmal sitzt die wahre Romanze nicht am Brauttisch. Und manchmal kommt die ersehnte Frage viel später, von einem völlig anderen Mann – und wiegt dann umso schwerer.
Willkommen bei „Schönes Gefühl“ – der Community für alle, die an die große Liebe glauben. Heute eine Geschichte, die eine unserer Leserinnen am Rande einer Familienfeier beobachtet hat.
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Der Kredit meines Sohnes
Ich, Bernhard Kessler, war neunundsechzig, als ich zum ersten Mal in meinem Leben ein Auto besaß, das keine hunderttausend Kilometer auf dem Tacho hatte. Zwei Wochen lang. Dann
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Die Tapetenrolle im Flur – wie ich Nadine verlor
Sag mir Bescheid, wenn du direkt loslegen soll – ich schreibe die Geschichte jetzt als "andere Person"-Version: Erzähler ist der Sohn/Ehemann (nicht die Schwiegermutter), auf Deutsch, Schauplatz Deutschland,
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Die Vollmacht über vierhundertdreißigtausend Euro
Ich hätte nie gedacht, dass ein Notartermin unsere Ehe beendet. Aber genau da fing alles an. An einem Dienstag, kurz nach vier. Meine Frau Katharina und ich saßen
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