# Acht Herzen unter einer Decke in der Aachener Straße in Köln
Das Telefon klingelte an einem Freitag, kurz nach fünf, als ich gerade unter meinem Wohnblock parkte und in der Tasche nach dem Schlüssel suchte. Eine Vereinsfrau vom Tierschutzbund,
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Argo und die achte Reihe im Tierheim Rendsburg
Der Geruch von nassem Beton und Desinfektionsmittel hängt in jedem Tierheim gleich, egal in welcher Stadt. Aber in Rendsburg, an diesem Samstagvormittag im September, roch es zusätzlich nach
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Die Geldbörse am Wertstoffhof von Bottrop
Ich heiße Radu Constantinescu, bin achtundvierzig und fahre seit elf Jahren für die Entsorgungsbetriebe Bottrop den Kehrmaschinen-Trupp am frühen Morgen. Man denkt, so ein Job ist stumpf –
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Die Kaution für Wanjas Werkstatt
Ich bin Hausmeisterin in einem Mehrfamilienhaus in der Müggelheimer Straße in Berlin-Köpenick, seit einundzwanzig Jahren. Man sieht viel, wenn man morgens um sechs schon mit dem Kehrbesen im
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Die acht Jahre ohne Anruf
Meine Tochter Emma hat mir gestern die Tür vor der Nase zugemacht. Einfach so. Hat mich auf der Fußmatte stehen lassen, mit einer Tüte von Edeka in der
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# Der Mann mit fünfzehn Hunden
Es begann mit einem verregneten Dienstagabend auf der A7 bei Würzburg. Ich fuhr von einem Termin in Nürnberg zurück nach Hause, der Regen trommelte auf das Dach meines
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Der Duft von Diesel und Kaffee im Treppenhaus
Renate Brummer kannte ihre Nachbarn nach neun Jahren im Aufgang der Kastanienallee 14 in Leipzig-Connewitz besser, als ihr manchmal lieb war. Sie arbeitete im Erdgeschoss, kümmerte sich um
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Tante Krysia vom Prenzlauer Berg
Sie war sechsundfünfzig Jahre alt und führte seit elf Jahren einen kleinen Tante-Emma-Laden an der Ecke Schönhauser Allee und Kastanienallee, zwei Straßenzüge von der Werkstatt entfernt, in der
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Der Schauspieler mit dem Notizbuch aus Nagachiv
Er hätte in Los Angeles bleiben können. Verträge unterschreiben, auf roten Teppichen posieren, Champagner bei Premierenfeiern trinken. Stattdessen saß Thomas Bergmann an einem Dienstagmorgen im Mai auf einem
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# Der lange Weg nach Hause
Angefangen hat alles eigentlich mit der Gasrechnung. Sabine Wagner fand sie auf dem Küchentisch ihrer Mutter in Görlitz, als sie kam, um sie zu sich nach Dresden zu
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