Ich schenkte meinem Sohn die Wohnung – ein Jahr später roch es im Treppenhaus nach Schimmel

Der Anruf kam an einem Dienstag, kurz vor Mitternacht. Ich saß in meiner kleinen Mietwohnung in Leipzig-Plagwitz, der Fernseher lief ohne Ton, im Becher war der Pfefferminztee kalt geworden. Draußen quietschte die Straßenbahnlinie 14 in die Wendeschleife. Frau Lehmann aus dem vierten Stock, von gegenüber, klang nicht aufgeregt. Das machte es schlimmer.

„Frau Behrens, ich will Sie nicht beunruhigen. Aber bei Ihrem Sohn stimmt was nicht. Da waren nachts wieder fremde Leute. Und aus der Wohnung tropft Wasser zu Herrn Böhme hinunter.“

Ich hatte den alten Schlüssel zur Haustür noch am Bund. Den zur Wohnung nicht. Den hatte ich bei der Schenkung abgegeben.

Ich zog die Schuhe an, nahm die Jacke vom Haken. Im Hausflur meiner jetzigen Wohnung flackerte die Neonröhre, aber das Fenster im Treppenhaus stand trotzdem offen. Es roch nach Regen und nassem Putz.

Die Fahrt mit der Linie 14 dauerte zwanzig Minuten. Ich stieg an der Haltestelle aus, an der mein Mann früher mit dem Jungen auf die Bahn gewartet hatte, wenn sie zum Schwimmen fuhren. Der Plattenbau in Grünau war von außen unverändert. Nur die Birke am Eingang war größer, als ich sie in Erinnerung hatte.

Im vierten Stock bellte der Dackel von Herrn Böhme, als ich an seiner Tür vorbeiging. Er machte nicht auf. Ich drückte die Klingel bei Malte. Nichts. Dann klopfte ich.

Irgendwann ging die Tür auf. Keinen Spalt, sondern gleich halb. Ein junger Kerl im T-Shirt, das nach kaltem Rauch roch, stand da und sah an mir vorbei.

„Ich will meinen Sohn sprechen“, sagte ich.

Er zuckte mit den Schultern, ging zurück ins Wohnzimmer. Ich trat in den Flur.

Es war, als hätte jemand die Jahre, die ich dort gelebt hatte, mit einem Messer aus der Wohnung geschnitten. Der Parkettboden war stumpf und voller Kratzer, an der Wand ein schwarzer Streifen, wo Möbel entlanggeschoben worden waren. Neben der Tür lag ein Haufen Schuhe, darüber ein nasser Anorak. Von der Garderobe tropfte Wasser auf den Boden. Mein Spiegel, den ich von meiner ersten Lohnabrechnung gekauft hatte, hing noch da – aber mit einem Sprung in der Mitte, als hätte jemand mit einem Flaschenhals dagegen geschlagen.

Malte kam aus dem Schlafzimmer, barfuß, mit geröteten Augen. Er war nicht mehr der Junge, dem ich früher Pflaster auf die Knie geklebt hatte. Er sah aus wie jemand, der drei Tage nicht geschlafen hatte.

„Was willst du?“, fragte er.

„Frau Lehmann hat angerufen. Es tropft zu Herrn Böhme. Was ist hier los?“

Aus der Küche kam Jasmin. In der Hand hatte sie einen Becher.

„Nichts ist los. Wir haben nur Besuch gehabt. Muss man sich dafür rechtfertigen?“

„Ich will die Wohnung sehen“, sagte ich.

Jasmin lachte. Ein einzelnes, hartes Lachen. „Wieso? Du hast sie uns überschrieben. Da gibt’s nichts mehr zu sehen.“

Ich ging trotzdem weiter. Am Wohnzimmer blieb ich stehen. Die Couch, die ich 2009 gekauft hatte, hatte einen langen Riss in der Seitenlehne. Der Tisch war mit Brandflecken übersät. Auf dem Fensterbrett standen Tassen, in einer schwamm eine Schimmelschicht. An der Wand waren drei Löcher, wo der Fernseher wohl zweimal falsch montiert worden war.

In der Küche klebte der Boden. Ein Schrank hing an einer Angel, die Kühlschranktür war mit irgendwas verschmiert, das ich nicht anfassen wollte. Auf dem Herd stand ein Topf, in dem seit Tagen irgendwas eingetrocknet war.

Im Bad hörte ich es tropfen, bevor ich das Licht anmachte. Die Wand neben der Waschmaschine war schwarz, bis zur halben Höhe. Die Silikonfugen über der Badewanne hatten Risse, aus denen gelber Dreck quoll. Der Geruch war so beißend, dass ich den Ärmel vor den Mund nahm.

Da begriff ich: Das war die Wohnung, in der mein Mann die Laminatbretter gelegt hatte. In der ich Friedas Bettchen gesehen hatte. In der ich mit Malte Fieber gemessen hatte, als er fünf war.

„Ich wollte, dass dein Vater das nicht sieht“, sagte ich.

Malte lehnte am Türrahmen, die Arme vor der Brust.

„Der ist doch tot“, brummte er.

Jasmin stellte den Becher so hart auf den Flurtisch, dass ein Schluck daneben ging.

„Du hast uns die Wohnung geschenkt, Renate. Ohne Bedingungen. Also hör auf, hier zu kontrollieren.“

Das war der Satz, wegen dem ich wusste, dass ich nicht einfach wieder gehen durfte.

Ich weiß noch, wie ich ihnen die Schlüssel gegeben habe. Vor zwei Jahren. In der Kanzlei am Leipziger Markt, nach dem Notartermin. Es war ein warmer Oktobertag, das Licht fiel durch die Fenster auf den Tisch. Malte hatte eine Krawatte um, die er sich von einem Kollegen geliehen hatte. Jasmin trug eine Umstandsbluse, obwohl man noch nichts sah.

Sie wollten beide nicht mehr in der Zweizimmerwohnung in Reudnitz bleiben. Die Warmmiete dort war auf neunhundertachtzig Euro gestiegen. Malte hatte einen Vertrag im Callcenter, Jasmin arbeitete Teilzeit im Supermarkt. Es reichte nicht für einen Kredit, auch nicht für drei Zimmer.

„Mama, du wohnst jetzt in der kleinen Wohnung. Die alte steht doch eh fast leer“, hatte Malte gesagt. Das stimmte nicht. Ich hatte sie vermietet. Aber er klang so übermüdet, so erledigt, dass ich es glauben wollte.

Am Tag der Beurkundung hatte meine Schwester noch gesagt: „Lass eine Rückforderungsklausel eintragen. Mach ein Wohnrecht draus. Irgendwas.“ Ich winkte ab. Ich wollte meinem Sohn nichts unterstellen. Der Notar fragte zweimal, ob ich auf Absicherungen verzichten wolle. Ich sagte: „Ja. Es ist meine Familie.“

Dieser Satz kam mir an jenem Abend in der zerstörten Küche wieder hoch. Nicht wie eine Erinnerung. Wie eine Ohrfeige.

Ich weiß nicht mehr, wie ich aus der Wohnung kam. Ich weiß nur, dass Herr Böhme im Treppenhaus stand, den Dackel auf dem Arm. Er sagte nichts. Er drückte mir nur einen Zettel in die Hand. Eine Handynummer von der Hausverwaltung.

Ich rief am nächsten Morgen eine Anwältin an. Frau Dr. Sommer. Sie hatte ihre Kanzlei in der Innenstadt, über einem Bioladen. Ich saß dort mit einer Klarsichthülle voller Fotos: schwarze Wände, Brandflecken, der kaputte Spiegel. Sie hörte zu, machte sich Notizen auf einem gelben Block.

„Widerruf einer Schenkung wegen groben Undanks“, sagte sie. „Paragraf fünfhundertachtundzwanzig BGB. Das kann klappen, wenn Beleidigungen dazukommen, tätliche Übergriffe, aber auch fortgesetzte Missachtung. Reine Verwahrlosung reicht oft nicht.“

„Sie haben mir gesagt, ich soll nicht dramatisieren. Dass ich kontrolliere. Dass es meine Sache nicht mehr sei.“

„Haben Sie das schriftlich?“

Ich schaltete das Handy ein. In dem Chatverlauf mit Jasmin stand es. Sie hatte mir geschrieben: „Hör auf, dich aufzuspielen. Niemand hat dich gebeten, uns die Wohnung zu geben.“ Das war der Beweis. Er tat mehr weh als alles andere.

Ich sammelte alles. Die Fotos. Die Nachrichten. Die Aussagen der Nachbarn. Die Rechnungen von den Handwerkern, die mein Mann und ich bezahlt hatten, bevor wir die Wohnung übergaben. Die Hausverwaltung bestätigte, dass Malte das Hausgeld seit Monaten nicht gezahlt hatte. Mahnungen steckten in einem Karton.

Nachdem das offizielle Schreiben rausging, stand Malte bei mir vor der Tür. Er schrie schon im Hausflur, sodass die Nachbarin gegenüber den Kopf aus der Tür steckte.

„Du willst uns die Wohnung wegnehmen? Deiner eigenen Enkelin?“

„Ich will die Wohnung retten“, sagte ich.

„Das ist unser Eigentum!“

„Du hast sie geschenkt bekommen. Das ist ein Unterschied.“

Er stützte sich am Türrahmen ab. Sein Gesicht war eingefallen. Die Jacke hatte er offen, obwohl es Dezember war.

„Du warst immer so“, stieß er hervor. „Immer musst du alles bestimmen. Ich wünschte, du wärst nicht meine Mutter.“

Ich hörte, wie es in mir knackte. Nicht das Herz. Eher etwas darunter. Etwas, das ich nicht kannte.

Ich nahm den Schlüssel vom Bund, den alten Haustürschlüssel, und legte ihn auf die Kommode.

„Ab jetzt bin ich es für dich nicht mehr“, sagte ich. „Nicht die, die alles bezahlt und alles schluckt.“

Er knallte die Tür. Von der Kommode fiel das Foto meines Mannes. Das Glas zerbrach quer über sein Gesicht.

Jasmin bestrafte mich über Frieda. Sie ging nicht ans Telefon, machte die Tür nicht auf. Als ich Frieda zum zweiten Geburtstag ein Paket schickte, kam es nach zehn Tagen zurück. Auf dem Aufkleber stand: Annahme verweigert. Ich saß mit dem Paket auf dem Schoß im Wohnzimmer, während draußen die Linie 14 wieder quietschte, und weinte, bis mir die Nase lief.

Meine Schwester rief an. „Renate, bist du verrückt? Das ist dein Kind.“ Meine Cousine schrieb: „Eine Mutter klagt nicht gegen den Sohn.“ Eine Bekannte aus dem Sportverein sagte: „Irgendwann erbt er die Wohnung sowieso.“ Das stimmte. Aber es ist ein Unterschied, ob jemand nach meinem Tod erbt oder ob er mich bei lebendigem Leib mit Füßen tritt.

Im Frühjahr kam die Güteverhandlung. Malte saß am anderen Ende des Tisches, Jasmin neben ihm. Er sah nicht zu mir. Sein Anwalt redete von Überforderung, von einer jungen Familie, von einer Mutter, die ihre Kontrolle nicht abgeben könne. Ich hörte zu und presste die Hände unter dem Tisch zusammen, bis die Fingernägel in die Handflächen schnitten.

Dann legte meine Anwältin die Fotos auf den Tisch. Die schwarzen Fliesen. Das kaputte Kinderzimmer. Die verrottete Küche. Sie fragte Malte, ob er darin ein Zuhause für ein Kleinkind sehe. Er antwortete nicht.

Herr Böhme erzählte, wie das Wasser durch die Decke kam, wie er die Nacht damit verbracht hatte, Eimer auszuleeren, und wie Malte ihm versprochen hatte, den Schaden zu bezahlen – und dann nie zurückrief. Die Hausverwaltung bestätigte die offenen Beträge. Frau Lehmann berichtete von Nächten, in denen fremde Leute im Treppenhaus randalierten und der Müll im Hof lag.

Als ich gefragt wurde, warum ich die Wohnung zurückwollte, sagte ich: „Nicht wegen der Kratzer im Boden. Nicht wegen der Schimmelflecken. Sondern weil mein Sohn mein Geschenk wie Dreck behandelt hat. Und mich wie eine Störung, als ich ihn daran erinnert habe.“

Da sah er zu mir rüber. Vorher hatte er es nicht getan. Ich wich nicht aus. Ich dachte an das Foto meines Mannes mit dem Sprung im Glas.

Der Prozess zog sich. Währenddessen verlor Malte seinen Job im Callcenter. Jasmin zog mit Frieda zu ihrer Mutter, angeblich, weil sie „nicht in einer Ruine leben“ wollte. In der Ruine, die sie mit angerichtet hatte. Malte stand eines Abends vor meiner Tür. Dünn, mit Bartstoppeln, die Jacke wieder offen.

„Jasmin will die Scheidung“, sagte er.

„Und du?“

„Ich weiß nicht. Ich schaffe das nicht.“

Er setzte sich an meinen kleinen Küchentisch. Der gleiche Tisch, an dem er nach der Schule Pfannkuchen gegessen hatte. Ich blieb stehen.

„Was schaffst du nicht?“

„Alles. Die Wohnung. Die Schulden. Den Streit. Frieda.“

„Als ich gesagt habe, dass die Wohnung verschimmelt, hast du gesagt, ich dramatisiere.“

Er schwieg.

„Als deine Frau mir schrieb, niemand hätte mich gebeten, euch die Wohnung zu geben, hast du geschwiegen.“

„Ich wollte keinen Stress.“

„Und jetzt hast du Stress. Nur eben überall.“

Er sah auf den Tisch. Ich holte einen Lappen und wischte die Krümel vom Morgen weg.

„Wenn du wirklich etwas reparieren willst, fang nicht bei mir an. Fang bei der Wohnung an. Nicht für den Richter. Für dich. Bring den Müll raus. Schrubbe die Küche. Sprich mit Herrn Böhme. Nimm Verantwortung.“

„Hilfst du mir?“

„Nein. Zu viel war es, die Wohnung einfach zu nehmen und zu glauben, Dankbarkeit sei nicht nötig.“

Er sagte nichts. Ich dachte an den kleinen Malte mit Fieber, der nach Wasser rief. Ich blieb trotzdem stehen.

Er ging. Ich hörte seine Schritte im Treppenhaus, dann die Haustür.

Nach ein paar Wochen rief Frau Lehmann an. „Ihr Sohn schmeißt den Sperrmüll raus. Gestern hat er die alten Fliesen im Bad abgeschlagen.“ Ich glaubte es nicht. Ich wollte es nicht glauben. Als ich nach knapp zwei Monaten hinfuhr, war die Wohnung noch immer eine Baustelle, aber sie stank nicht mehr. Im Wohnzimmer standen Müllsäcke. Die Küche war sauber. Auf dem Fensterbrett stand keine einzige schimmelige Tasse.

Malte führte mich in das Zimmer, das für Frieda gedacht war. Die Wände waren weiß gestrichen. In einer Ecke stand ein kleines Regal mit Kinderbüchern. Auf dem Boden lag eine Decke, die ich mal gehäkelt hatte.

„Wenn Frieda bei mir ist, sind wir manchmal hier“, sagte er. „Ich will, dass sie ein normales Zuhause hat.“

„Warum musstest du erst alles kaputt machen, um zu lernen, was ein Zuhause ist?“

„Weil ich dumm war.“

„Das war nicht dumm. Das war Gleichgültigkeit.“

„Weiß ich.“

Ich setzte mich auf den Boden, die alte Decke auf dem Schoß. Er setzte sich nicht dazu. Er blieb in der Tür stehen, als wüsste er, dass er sich das nicht verdient hatte.

Im Juli kam der Vergleich zustande. Ich bekam die Wohnung nicht zurück. Das hatte Dr. Sommer mir ehrlich gesagt. Aber Malte verpflichtete sich, die offenen Kosten zu zahlen, die Wohnung zu sanieren und sie zehn Jahre lang nicht ohne meine Zustimmung zu verkaufen oder zu vermieten. Und: Ich ließ eine Grundschuld über 86.500 Euro auf die Wohnung eintragen. Für den Fall, dass er sie doch verkauft, bekomme ich mein Geld. Kein Gericht, kein Streit. Ein Recht, das im Grundbuch steht.

Nach der Unterzeichnung ging ich selbst zum Grundbuchamt. Ich legte den Vergleich vor, zahlte die Gebühr und bekam drei Wochen später die Eintragungsnachricht. Ein Blatt Papier, mehr nicht. Aber dieses Papier bedeutete, dass die Wohnung nicht mehr bedingungslos sein war.

Am Sonntag darauf brachte Malte Frieda vorbei. Sie hatte eine rote Jacke an, die ich ihr geschenkt hatte. Er half ihr die Treppe hoch, während ich an der Wohnungstür stand. Frieda rannte an mir vorbei ins Wohnzimmer, wo ein alter Holzbaukasten lag, der mir gehört hatte.

Malte blieb im Flur. Auf der Kommode lag der Umschlag vom Grundbuchamt. Er sah ihn. Dann fragte er leise:

„Hast du das echt durchgezogen?“

„Ja“, sagte ich. „Das ist jetzt so.“

Er nahm den Umschlag nicht. Er zog die Schuhe aus und ging in die Küche. Durch die offene Tür hörte ich, wie er den Wasserkocher füllte. Als Frieda später auf dem Sofa einschlief, lag der Umschlag immer noch auf der Kommode. Niemand sprach mehr darüber.

Ein halbes Jahr später, im Dezember, klingelte es an einem Mittwoch an meiner Tür. Draußen stand ein Mann vom Trödelmarkt am Westplatz. Er hatte eine schwarze Plastiktüte in der Hand. „Sie sind doch die Frau auf den Fotos“, sagte er. „Die lagen in einer Kiste im Kellerabteil Ihrer alten Wohnung. Ihr Sohn hat die Kiste im Sommer rausgestellt, zum Sperrmüll. Ich hab sie mitgenommen, wegen der alten Bilderrahmen. Da waren Fotos von einem Kind drin, und hinten auf einem stand Ihre Adresse.“ Er zog ein blaues Fotoalbum aus der Tüte. Auf dem Deckel klebte ein Sticker von einem Fußballverein. Ich brauchte nicht reinzusehen. Das Album hatte ich selbst gekauft, als Malte vier war, im Drogeriemarkt um die Ecke. Ich gab dem Mann zehn Euro. Als er weg war, blätterte ich die erste Seite auf. Malte im Planschbecken, Malte mit dem Laufrad, Malte auf dem Schoß seines Vaters. Alles, was er beim Entrümpeln nicht hatte behalten wollen, lag jetzt bei mir. Ich stellte das Album zu den Papieren in die Schublade, neben die Eintragungsnachricht. Dann machte ich mir Tee.

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