Der Mann, der den Parkplatz nie nahm

Karl Pelz stellte seinen Wagen jeden Morgen um sechs Uhr fünfzig in die hinterste Ecke des Parkplatzes vor dem Ärztehaus in Kiel. Nicht weil es ihm dort gefiel. Sondern weil er es einmal einer Frau versprochen hatte, die er nicht kannte.

Damals, vor sieben Jahren, war er gerade in Rente gegangen. Zweiundvierzig Jahre lang war er Busfahrer gewesen, erst Linie 11, dann die Nachtlinie zum Fähranleger. Jeden Tag dieselben Kurven, dieselben Ampeln, dieselben Gesichter. Als er aufhörte, fehlte ihm nicht die Arbeit. Ihm fehlte die Ordnung. Also fuhr er weiterhin jeden Morgen um kurz nach sechs los, trank seinen Filterkaffee am Hafen und parkte dann vor dem Ärztehaus, um die Zeitung zu lesen.

Der Parkplatz ist klein, zwölf Stellplätze, direkt an der Fassade. Die Farbe blättert ab, und im Herbst sammeln sich nasse Blätter in den Rissen. Wer nach sieben Uhr kommt, findet nichts mehr. Dann sucht man zehn Minuten, und am Ende steht man auf dem Supermarktparkplatz gegenüber.

Karl kam immer früh. Er hätte jeden Tag direkt vor der Tür stehen können. Tat er aber nicht.

Er stellte den alten Opel Astra in die letzte Ecke, wo die Hecke wuchert und morgens die Möwen auf dem Zaun sitzen. Der Wagen hatte dreihundertzwanzigtausend Kilometer, einen Riss im Kunstleder der Beifahrerseite und eine Tankuhr, die bei einem Drittel einfach aufstand. Aber er fuhr.

Eines Morgens im November sah er die Frau zum ersten Mal.

Sie kam mit einem alten Fahrrad, eine Stofftasche über der Schulter. Das Rad stellte sie am Zaun ab, nicht am Ständer, sondern einfach so, als wäre ihr jeder Handgriff zu viel. Dann ging sie zum Haus, aber nicht zum Haupteingang. Sie bog um die Ecke zur Physiotherapie.

Am selben Tag sah er sie wieder, gegen elf. Sie schob das Fahrrad über den Hof, die Tasche war jetzt leer. Sie hatte diesen Gang, den Menschen haben, die nicht wissen, wohin mit der Müdigkeit.

In der Woche darauf sah er sie viermal. Immer dasselbe. Fahrrad, Tasche, Physiotherapie. Und immer blieb sie ein paar Minuten länger draußen stehen, bevor sie zum Rad ging. Einmal zog sie ihre Handschuhe aus und hielt die Hände an den Hals, einfach nur, um Wärme zu spüren.

Karl saß im Auto, die Zeitung halb gelesen, und dachte an seinen Vater. Der war nach dem Schlaganfall zehn Jahre lang zur Krankengymnastik gegangen, dreimal die Woche, immer mit dem Taxi, weil die Busverbindung zu schlecht war. Er selbst hatte damals gearbeitet und konnte nicht helfen. Am Ende war der Vater im Treppenhaus gestürzt, drei Stufen vor der Wohnungstür. Der Rettungsdienst kam zu spät.

Der November wurde kalt. Die Möwen waren verschwunden, und der Parkplatz lag in einem grauen Licht. Eines Dienstags sah er, wie die Frau auf dem Gehweg ausrutschte. Nur einen halben Meter, aber sie schlug hart mit dem Knie auf. Die Tasche rollte zwei Schritte weiter. Zwei Dosen Apfelmus kullerten heraus und blieben im Rinnstein liegen.

Karl stieg aus. Nicht schnell, eher so, wie man es eben tut, wenn man gesehen hat, dass jemand Hilfe brauchen kann, aber nicht sicher ist, ob man selbst diese Hilfe ist.

„Geht es?“, fragte er.

Sie saß auf dem Asphalt, das rechte Hosenbein war nass, und sie hielt sich das Knie. „Es geht“, sagte sie. „Ich bin nur müde. Mein Mann ist letzten Monat gestorben, und meine Mutter liegt in der Reha. Seit acht Wochen. Jeden Tag. Ich weiß nicht, wie ich das noch bezahlen soll, ehrlich gesagt.“

Karl half ihr auf. „Wo wohnen Sie?“

„Drei Straßen weiter. Ich fahre mit dem Rad, weil das Auto verkauft werden musste. War sowieso ein Leihwagen von der Firma meines Mannes. Nach seinem Tod haben sie den eine Woche später abgeholt.“

Er hätte fragen können, warum sie jeden Tag herkommt. Aber er wusste es. Die Mutter musste zur Behandlung, und die Tochter brachte ihr Essen, Unterwäsche, Zeitungen. Und musste selber zusehen, wie sie wieder nach Hause kam.

„Der Parkplatz“, sagte Karl. „Vorne am Eingang. Der erste Stellplatz, direkt neben der Rampe. Der wäre frei, wenn Sie wollten. Sie müssen nur vor halb acht kommen.“

Die Frau zog ihre Tasche vom Boden. Eine der Apfelmusdosen hatte eine Delle. „Ich habe kein Auto“, sagte sie.

„Aber Sie haben ein Fahrrad. Und einen Rücken. Und Beine, die Ihnen wehtun. Stellen Sie das Rad doch einfach da hin. Nicht den Gästen im Weg, aber da, wo Sie kurze Wege haben. Der Platz gehört niemandem.“

Sie verstand nicht, was er meinte. Und Karl erklärte es auch nicht weiter.

Anfang Dezember war der erste Stellplatz jeden Morgen leer. Karl parkte in seiner Ecke und sah vom Wagen aus, wie die Frau ihr Rad an der Rampe abstellte, direkt neben dem Schild mit dem Rollstuhl. Sie brauchte jetzt zwei Minuten statt zehn. Ihr Knie war bandagiert, aber sie humpelte kaum noch.

Das ging so bis kurz vor Weihnachten. Dann nahm sich zum ersten Mal ein anderer den Platz.

Der Audi stand mit zwei Reifen auf dem Gehweg, als wäre er in Eile gewesen. Der Fahrer war ein Mann um die sechzig, grauer Wollschal, Ledertasche. Er machte keine Anstalten, das Auto innerhalb von fünf Minuten wieder zu entfernen. Er stieg aus, schlug die Tür zu und ging ins Haus, ohne sich umzusehen.

Als die Frau mit dem Fahrrad kam, war der Ort besetzt. Sie stellte das Rad am Zaun ab, weiter weg als sonst. Karl sah sie durch die Windschutzscheibe. Sie rieb sich die Hände, als würde sie etwas abwaschen wollen.

Der Audi stand auch am nächsten Tag dort. Und am übernächsten.

Am vierten Tag ging Karl zu dem Mann. Der stand neben dem Auto, trank Kaffee aus einem Pappbecher und telefonierte. Karl wartete, bis das Gespräch vorbei war, dann sagte er: „Der Platz an der Rampe ist für die Frau mit dem Fahrrad. Sie braucht ihn.“

Der Mann musterte ihn, ohne wirklich zu sehen. „Ich komme auch jeden Tag. Mein Knie ist auch nicht mehr das beste. Sie wollen mir jetzt vorschreiben, wo ich zu parken habe?“

„Sie haben einen Audi. Der hat Rückfahrkamera, Sitzheizung, das ganze Programm. Sie schaffen die zehn Meter vom hintersten Platz. Die Frau schafft es nicht, wenn sie zweimal am Tag hundert Meter mit dem Rad hin- und herschieben muss, nur weil jemand meint, sein bequemes Leben wäre wichtiger als ihr kaputtes Knie.“

Der Mann warf den Pappbecher in den Mülleimer neben der Laterne. „Wissen Sie, was Ihr Problem ist? Sie glauben, Sie seien ein guter Mensch, weil Sie irgendwo hinten stehen. Aber Sie halten anderen nicht mal die Tür auf, wenn es niemand sieht. Mir machen Sie jedenfalls nichts vor.“

Er stieg ein und fuhr los, ohne noch etwas zu sagen. Die Reifen hinterließen eine nasse Spur auf dem Asphalt, die sofort grau wurde und verschwand.

Karl stand eine Weile da. Es war kalt, und die Kälte kroch in die Schuhe. Er ging zu seinem Opel, schloss auf, setzte sich hinters Steuer und starrte auf das Lenkrad, aber nein, er starrte nicht. Er faltete die Zeitung, die auf dem Beifahrersitz lag, und legte sie ins Handschuhfach. Dann blieb er sitzen, bis die Frau kam.

Es war der 23. Dezember. Die Stadt roch nach Glühwein und nassem Wind. Die Laternen am Ärztehaus brannten noch, obwohl es schon hell war. Die Frau stellte ihr Rad an den Zaun. Sie sank auf die Knie, nicht aus Schmerz, sondern weil sie die Kette richten musste. Sie zog einen Schraubenzieher aus der Tasche, nicht einen von denen, die man kauft, sondern einen alten mit abgebrochenem Griff. Sie schraubte, bis die Kette wieder gerade saß, und ging dann hinein.

Karl sah das alles durch die Frontscheibe, den Schraubenzieher, die Kette, den kalten Atem, der in kleinen Stößen kam. Und dann kam sie wieder heraus. Da war es kurz nach elf. Sie ging zu ihrem Rad, sie wollte los. Aber der Vorderreifen hatte keine Luft.

Sie stand nur da. Einmal zog sie die Schultern hoch.

Karl stieg aus. Er hatte den Schlüssel noch in der Hand. „Ich fahre Sie“, sagte er. „Der Astra hat Platz für das Rad. Klappen wir die Rückbank um, passt es rein.“

Sie hieß Silke Klaasen. Sie wohnte in der Goethestraße 14, dritte Etage, in einer Wohnung mit Blick auf die Förde, die man nur im Winter sah, wenn die Bäume kahl waren. Auf dem Weg erzählte sie, dass ihre Mutter am zweiten Januar wieder nach Hause sollte, aber nur, wenn die Anschlussheilbehandlung stand. „Die Krankenkasse hat einen Antrag verschlampt. Jetzt warten wir auf einen Dreizeiler von der Abrechnungsstelle. Seit vier Wochen.“

Karl half ihr, das Rad aus dem Kofferraum zu heben. Das Hinterrad drehte sich, als er es aufstellte. Die Luft im Vorderreifen war weg, nicht viel, aber genug, um nicht fahren zu können.

„Ich bringe das irgendwann in Ordnung“, sagte sie.

Am nächsten Morgen stand der Audi wieder auf dem Platz. Der graue Wollschal lag jetzt auf dem Armaturenbrett. Daneben ein leerer Kaffeebecher mit drei Ringen auf dem Deckel, als hätte der Mann den Becher mehrmals abgesetzt und nie danebengetroffen.

Karl fuhr an diesem Morgen nicht in seine Ecke. Er stellte sich auf den Supermarktparkplatz, zahlte zwei Euro fünfzig an der Schlange vor dem Automaten und legte den Parkschein aufs Armaturenbrett. Dann ging er zurück zum Ärztehaus und blieb am Zaun stehen, die Hände in den Jackentaschen.

Als der Audifahrer herauskam, um die Zeitung aus dem Kofferraum zu holen, ging Karl zu ihm.

„Ich habe heute Nacht überlegt, ob ich Ihnen noch einmal erklären soll, was das Problem ist“, sagte Karl. „Aber ich will gar nicht, dass Sie es verstehen. Ich will nur, dass Sie es lassen. Der vorderste Stellplatz ist nicht für Sie. Er ist für die Frau mit dem Fahrrad. Weil ihre Mutter in der Reha liegt und sie jeden Tag zweimal herfährt und ganz alleine klarkommt. Sie haben vergessen, wie sich das anfühlt. Ich auch. Aber ich erinnere mich langsam wieder.“

Der Mann zog die Zeitung aus dem Kofferraum. Die Wagentür schlug dabei gegen seine Schulter. „Sie sind ja völlig verrückt“, sagte er. „Ich parke hier seit November. Damals haben Sie keinen Ton gesagt. Und jetzt machen Sie ein Drama, weil irgend so eine Frau ihr Fahrrad nicht abstellen kann?“

„Nein“, sagte Karl. „Ich mache ein Drama, weil Sie es nicht von alleine lassen. Weil Sie jeden Morgen sehen, wie die Frau an der Rampe steht, und trotzdem den Schlüssel umdrehen, als ginge Sie das nichts an. Und weil ich zweiundvierzig Jahre lang Leute befördert habe, die morgens müde, abends kaputt und dazwischen unsichtbar waren. Sie haben immer einen Platz gefunden, wenn jemand aufgestanden ist. Und ich will, dass Sie wenigstens einmal der sind, der aufsteht.“

Der Mann wurde rot. Nicht im Gesicht, sondern am Hals, oberhalb des Schals. „Das ist eine öffentliche Straße, und da parkt man, wo Platz ist. Wenn Ihnen das nicht passt, rufen Sie das Ordnungsamt. Aber hören Sie auf, mich hier zu belästigen.“

Er warf die Zeitung auf den Beifahrersitz, als wäre die Zeitung schuld, stieg ein und fuhr weg. In der Ecke am Zaun blieb ein kleiner schwarzer Gegenstand liegen. Karl hob ihn auf: die Fernbedienung für den Audi. Der Mann hatte sie wohl mit der Zeitung aus dem Auto gewischt, und jetzt lag sie im Dreck, zwischen Kippen und einem Stück Zuckerguss von irgendeinem Gebäck.

Karl hätte sie in den Briefkasten des Ärztehauses werfen können. Stattdessen steckte er sie ein.

Am Silvesterabend war der Parkplatz weiß gefroren. Die Straßenlaternen gaben ein warmes Licht, und die Autos, die noch auf dem Supermarktparkplatz standen, sahen aus wie Tiere, die im Winter atmen. Karl saß zu Hause, aß einen Teller Kartoffelsuppe und sah die Nachrichten. Feuerwerk in Kiel war dieses Jahr verboten, aber es krachte trotzdem.

Um halb zwölf klingelte es bei ihm. Vor der Tür stand Silke Klaasen, die Jacke offen, die Schuhe durchgeweicht. „Ich wollte mich bedanken“, sagte sie. „Meine Mutter ist heute nach Hause gekommen. Und die Anschlussheilbehandlung ist durch. Ein Brief von der Kasse. Drei Sätze, aber sie reichen. Meine Mutter sagt, ich soll den Mann grüßen, der immer hinten parkt und nie den guten Platz nimmt. Sie hat Sie einmal vom Fenster gesehen, als Sie mir das Rad in den Kofferraum gelegt haben. Sie wollte immer wissen, wer das ist. Jetzt weiß sie es, sagt sie. Aber sie weiß natürlich gar nicht, wer Sie sind. Niemand weiß das. Mich eingeschlossen. Ich dachte, Sie wären Hausmeister.“

Karl bat sie nicht herein. Er stand in der Tür und fror, aber es war eine gute Kälte. Er holte die Fernbedienung aus der Jackentasche, die er an der Garderobe hängen hatte, und reichte sie ihr.

„Die habe ich gefunden“, sagte er. „Sie müsste dem Mann im Audi gehören. Ich kenne ihn nicht. Aber er hat sie in der letzten Woche verloren. Sie können sie ihm geben. Oder Sie können sie behalten. Wenn Sie sie behalten, parken Sie früher oder später besser als er. Und dann können Sie den Platz an der Rampe nehmen. Falls Ihre Mutter ihn braucht. Versprechen Sie mir nur: Wenn Sie jemals einen guten Parkplatz vor einem Haus haben, wo jemand anders schwerer atmet als Sie, dann lassen Sie ihn frei.“

Sie nahm die Fernbedienung, hielt sie in der offenen Hand, als wöge sie etwas.

„Meine Mutter wird wieder laufen lernen“, sagte sie. „Die Ärztin sagt, in drei Monaten kann sie am Rollator gehen. Ich will den Platz nicht mehr. Ich habe nämlich das Fahrrad verkauft. Für achtzig Euro. Es hat nicht viel gebracht. Aber es war ein Anfang.“

Sie legte die Fernbedienung auf die Fensterbank im Treppenhaus, neben das leere Blumenbeet, das Karls Nachbarin im Sommer mit Geranien füllte, und zog den Reißverschluss ihrer Jacke zu.

„Nein, warten Sie“, sagte Karl. „Wenn Sie das Fahrrad verkauft haben, wie sind Sie dann heute hergekommen? Bei dem Glatteis?“

Aber sie war schon die Treppe hinunter, und die Tür fiel zu.

Am nächsten Morgen, dem ersten Januar, stand der Opel Astra in der hintersten Ecke des Parkplatzes. Daneben lag ein flacher Kieselstein, so groß wie eine Handfläche, auf dem jemand mit blauer Kreide ein Wort geschrieben hatte: „Danke“. Der Schnee war in der Nacht geschmolzen, aber der Stein war trocken, als hätte ihn jemand eben erst hingelegt.

Karl ließ ihn liegen. Er faltete die Zeitung auseinander, las die erste Seite, dann die zweite, und als er wieder hochsah, war der vorderste Stellplatz an der Rampe immer noch leer. Kein Audi, kein anderes Auto. Nur die Möwe saß auf dem Schild mit dem Rollstuhl.

Um zehn nach sieben kam ein Auto von der Straße. Silke Klaasen saß am Steuer, den Parkschein vom Supermarkt an der Sonnenblende. Sie parkte auf dem vordersten Platz und stieg aus. Sie war allein.

Karl klappte die Zeitung zusammen. Dann ließ er den Schlüssel des alten Astra in die Manteltasche gleiten, den blauen Plastikring außen, und ging über den Parkplatz. Er ging nicht zur Frau. Er ging zum Haus, an der Rampe vorbei, zur Physiotherapie, und dort setzte er sich auf die Bank, die im Flur stand, und wartete, bis die Sprechstundenhilfe kam.

Er hatte beschlossen, dass er die Ferienwohnung seiner Eltern an der Ostsee verkaufen würde. Die stand seit elf Jahren leer, und der Makler hatte ihm viermal geschrieben. Den Erlös würde er an die Reha-Klinik geben, für Menschen, die sich die Nachsorge nicht leisten konnten. Nicht aus Gutmütigkeit. Sondern weil sein Vater einmal gestürzt war, drei Stufen vor der Wohnungstür, und der Rettungsdienst zu spät kam.

Als er das Formular ausfüllte, stand auf der dritten Zeile eine Summe: zweihundertvierzigtausend Euro. Er tippte sie ein, prüfte sie zweimal und schickte sie ab.

Draußen fuhr der Audi vorbei, der Fahrer trug keinen Schal mehr. Der Wagen rollte langsam über den nassen Asphalt, und dann bog er ab, Richtung Supermarktparkplatz.

Karl legte den Kugelschreiber auf den Tisch der Sprechstundenhilfe und ging. Der Stein mit „Danke“ lag noch da, wo er gelegen hatte. Nur die Möwe war weg.

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