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Seine Stimme klang völlig ruhig. Nicht böse, nicht verächtlich. Einfach sachlich. So, als würde er die Regeln für den Gebrauch einer Tiefgarage erklären, nicht den Rahmen unserer gemeinsamen
Katharina nahm den Anruf um Viertel vor acht entgegen, kurz nachdem sie die Tür zu ihrem Architekturbüro aufgeschlossen hatte. Draußen nieselte es, und die Kaffeemaschine gab nur ein
Der Junge roch nach nasser Erde und altem Schweiß. Seine Füße waren nackt und voller Grasflecken, und das löchrige T-Shirt spannte über schmalen Schultern. Mitten in Friedrich von
Markus Felber stand im Flur des Einfamilienhauses in Grünwald und hörte das Echo seiner eigenen Schritte. Der sonst so helle Marmorboden wirkte stumpf. Auf der Kommode aus Kirschholz
Der Geruch von Sandelholz zog durch meine Diele, noch bevor ich den ersten Schluck meines Morgenkaffees getrunken hatte. Auf der geschwungenen Natursteintreppe aus italienischem Granit stapelten sich bereits
Ingrid Böhm zog den Einkaufstrolley hinter sich her, als die Leute an der Supermarktkasse plötzlich tuschelten. Nicht über das Wetter, sondern über sie. Zwei Frauen aus der Nachbarschaft,
Lisa nippte an ihrem Kaffee und starrte aus dem Fenster der Altbauwohnung in der Jarrestadt. Nebenan hörte sie Lukas im Schlafzimmer telefonieren – gedämpft, aber eindringlich. Er dachte,
Gabriele Winkler strich sich eine unsichtbare Falte aus dem taubenblauen Kostüm. Um sie herum funkelten die Lüster des Festsaals im Hamburger Hafen, die Tische waren mit cremefarbenen Rosen
Mark saß am Fenster seiner Penthouse-Suite und sah auf den Zürichsee hinunter. In zwölf Stunden würde er heiraten. Nicht irgendwen – Sophia von Tannenberg, die Tochter eines der
Klaus Hartmann wachte um sechs Uhr auf. Immer. Ohne Wecker – sein Körper wusste es von selbst. Frühstück um sieben. Morgenspaziergang um acht – exakt vierzig Minuten, dieselbe
