Die Sache mit dem gelben Umschlag
Ich bin Renate, und ich wohne seit siebenundzwanzig Jahren nebenan in der Lohengrinstraße 14. Die Hausverwaltung zahlt mir vierhundertzwanzig Euro im Monat dafür, dass ich mich um den
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Platz 7A
Ich heiße Sabine, ich bin vierundvierzig, und ich arbeite als Krankenschwester in der Notaufnahme in Hamburg. Ich hatte drei Nachtschichten hintereinander geschoben, und meine Schwester heiratete am Montag
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Die Koffer im Flur
Ich bin seit zweiundzwanzig Jahren Küchenmonteur in der Region Oberrhein. In dreihundertfünfundvierzig Küchen habe ich gestanden, und in ungefähr hundert davon hat es irgendeinen Streit gegeben, während ich
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Der letzte Flug nach Houston
Ich arbeite seit zwölf Jahren an der Sicherheitskontrolle im Flughafen München. Nachtschicht, kurz vor zehn. Meine Füße schmerzen, im Pausenraum habe ich mir für eins fünfzig einen Kaffee
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Hauptmann Eva Gerlach und die gefälschte Vaterschaftsurkunde vom Schwielowsee
Das Beste an meinem Job — man bekommt mit, wie Leute wirklich ticken. Ich fahre seit elf Jahren fürs Notariat Bender in Potsdam, hole Unterschriften ein, bringe Akten
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Die Nacht, in der der Wolf eine Decke brachte
# Die Nacht, in der der Wolf eine Decke brachte Ich heiße Klara Voss, bin zweiundfünfzig und arbeite für einen mobilen Pflegedienst in Berlin. Meistens kriege ich Adressen
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Ich stand an der alten Werkstatteinfahrt, Kaugummi auf dem Asphalt, und sah zu, wie sie die verblühten Rosen zurückschnitt.
Sechs Jahre hatte ich diesen Hof nicht betreten. Sechs Jahre, in denen der Efeu die Südwand eroberte und der Kirschbaum so hoch wuchs, dass er den ölverschmierten Beton
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Eva Gerlach und das gefälschte Testament am Schwielowsee
Das Beste an meinem Job — man bekommt mit, wie Leute wirklich ticken. Ich fahre seit elf Jahren fürs Notariat Bender in Potsdam, hole Unterschriften ein, bringe Akten
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Ich bin nur die Servicekraft – aber an diesem Abend wurde ich Zeugin, wie die unterschätzte Schwester die Macht übernahm
Die Arbeit als Kellnerin führt einen in die entlegensten Winkel. Ich bin seit zwölf Jahren bei der Münchner Cateringfirma „Haubenreiser“ angestellt. Die meisten Aufträge sind langweilige Hochzeiten oder
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Die Stille am Sonntagmorgen
Ich sitze am Küchentisch, vor mir eine Tasse Kaffee, die längst kalt geworden ist. Der Wecker zeigt 06:47. Das Radio läuft leise, irgendein Sender mit Schlagern aus den
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